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Bilder und Berichte der Massentötungen von Straßenhunden in der Ukraine gehen derzeit um die Welt. Viele zeigen sich schockiert und empört. Auf Facebook gibt es zahlreiche Gruppen und Gegenstimmen, Tierschützer und Spitzensportler (wie Wladimir Klitschko) demonstrieren dagegen, es finden Proteste in der Ukraine statt, internationale Medien berichteten von dem grausigen Abschlachten. Und dennoch – das Morden geht unaufhaltsam weiter…
Für die Fußball EM 2012 sollen die Straßen in der Ukraine “gesäubert” werden. Man wolle den Fans den Anblick der Streunerhunden nicht zumuten heißt es. Bisher wurden etwa 10.000 Hunde brutal getötet. Und ein Ende ist nicht in Sicht, denn in der Ukraine leben etwa 250.000 Hunden auf den Straßen! Was ihnen noch bevorsteht, kann man sich denken….
Die Tiere werden brutalst ermordet. Eine beliebte Methode ist das Vergiften. Menschen fahren durch die Straßen, werfen Fleischbrocken aus dem Auto, um sich nicht die Finger schmutzig machen zu müssen. Die ausgehungerten Hunde stürzen sich voller Freude darauf. Doch das ist ihr Todesurteil: das Fleisch ist mit Rattengift versehen und fordert einen langen, grauenvollen Todeskampf, der oft Stunden andauern kann. Die Menschen gehen an den sterbenden Tieren vorbei und ignorieren es, denn sie sind es bereits gewöhnt. Seit Monaten werden auf diese und ähnliche Art (viele Hunde werden auch erschlagen, aufgeschlitzt oder lebendig begraben) Tausende Hunde hingerichtet – und niemand stoppt den Wahnsinn!
Um noch effizienter zu sein, kommen so genannte “fahrende Krematorien” zum Einsatz. Sie sehen aus wie Mülltonnen, doch in ihnen brennt loderndes Feuer. Die Menschen werfen die Hunde bei lebendigem Leib und vollem Bewusstsein in diese Feuerhölle. Man kann und will sich kaum vorstellen wie unvorstellbar grauenhaft dieser Tod für die unschuldigen Tiere sein muss…
Das einzige Tierheim in Kiew ist maßlos überfüllt. Tierschutzaktionen werden durch massiven Druck zu stoppen versucht. Und noch schlimmer: der brutale Mord an den Vierbeinern wird mit 25 Euro Kopfgeld noch belohnt! Das Einzige was zählt: für die EM ein guter Gastgeber zu sein. Egal wieviele unschuldige Hundeseelen dafür geopfert werden müssen…
Wenn ihr protestieren wollt, füllt folgendes Formular aus: PEDITION Die Protestschreiben werden gesammelt dem Botschafter übergeben!
Außerdem könnt ihr euch hier informieren und auf dem Laufenden halten: FACEBOOK GRUPPE
Quelle Text und Bild1: Krone.at Bild2: Facebook Bild3: Reuters News.at
*wuff wuff* Herbert
Auf www.wuv.de/hundespot kann man sich neuerdings den ersten TV-Spot für Hunde ansehen. Dieser vom Futterhersteller Beneful konzipierte Werbespot richtet sich tatsächlich nicht an den Halter, sondern direkt an den Endverbraucher: den Hund!
Im Spot werden die 4-Beiner mittels Töne, die speziell auf das Gehör von Hunden abgestimmt sind, angesprochen. Durch Geräusche, wie zum Beispiel Quietschtöne von Hundespielzeug oder dem Klang einer Hundepfeife, soll deren Aufmerksamkeit geweckt werden.
Das Magazin W&V machte den Praxis-Test und prüfte die Wirkung des Spots auf uns 4-beinigen Freunde. Das ernüchternde Ergebnis: Der Spot wurde von den Test-Hunden nicht besonders gut aufgenommen. Teilweise nahmen sie nicht einmal Notiz von der Werbung…
Aber nicht nur einen TV-Spot hat Beneful für Hunde gemacht. Vor etwa einem Jahr gab es sogar Duftplakate, bei denen 4-Beiner den Geruch des Hundefutters an Litfaßsäulen erschnuppern konnten.
Ja und seit August gibt es ein eigenes digitales Netzwerk nur für Tiere: „My Social Petwork“ – die erste soziale Plattform, die Hund, Katz und Maus in den Vordergrund stellt und in der wir Haustiere das Sagen haben!
Wie ihr seht, spielt die Zielgruppe Tier in den Medien eine immer wichtigere Rolle. Die “Wuff-Wuff-Generation” ist also voll im Kommen…
*wuff wuff* Herbert
Liebe Herbert-Freunde!
Das „Herbert-the-Chi-Chihuahua-& Kleinhunde-Treffen Vol. I“, das vor zwei Wochen am Gosausee stattfand, hat es in die Zeitung geschafft!
In der aktuellen Ausgabe der “Bezirksrundschau Wels” (Nr. 29) erschien ein Artikel über das Kleinhunde-Treffen samt Foto von einer 4-beinigen Teilnehmerin und mir beim Spielen. Hier der Zeitungsausschnitt:

Für alle die wissen wollen wie das Treffen so war – hier der Nachbericht (und viele Fotos!):
So war das „Herbert-the-Chi-Chihuahua-& Kleinhunde-Treffen Vol. I“
*wuff wuff* Herbert
Leider nehmen in letzter Zeit die Meldungen über Giftköder stark zu. Immer öfter hört man von präparierter Wurst und anderen Köstlichkeiten für Hunde, die an beliebten Spazierwegen ausgelegt werden. Meist werden diese in Gift getaucht oder mit spitzen Gegenständen wie Angelhaken versehen. Für unsere geliebten 4-Beiner sind solche Giftköder lebensgefährlich. Nicht selten liest man von einem Hund, der auf Grund eines solchen qualvoll sein Leben lassen musste…
Nachdem man aktiv nicht viel gegen dieses grausame Vorgehen tun kann (solche kranken Menschen wird es wohl leider immer geben), gibt es nun einige Dienste, die einem vor den "tödlichen Leckerlies" warnen.
Auf www.giftwarnkarte.info gibt es eine gratis Warnkarte auf Google Maps (für Österreich, Deutschland, Schweiz und Luxenburg). Hier werden alle Giftköder eingetragen und man kann sich so, bevor man spazieren geht oder einen Ausflug macht, vorab ansehen, ob man sich in einem "Gefahrengebiet" befindet. Auch auf www.giftwarnungen.info können sich Hundehalter über ausgelegte Köder informieren. Hier werden für alle Länder Giftköder-Daten zentral erhoben und im Web veröffentlicht. Außerdem gibt es auf Facebook Giftköder-Warn-Gruppen und auch auf Twitter werden die neuesten Gift-Meldungen gezwitschert.
Zudem gibt es seit Neuestem auch für das iPhone und iPad Touch eine gratis App – den "Giftköder Radar" – die den Hundehalter automatisch vor tödlichen Köderfallen in der Umgebung warnt.
All diese Warn-Dienste werden ehrenamtlich von engagierten Tierfreunden und Tierärzten erstellt und gewartet.
Trotz der mittlerweile tollen Warn-Systemen gilt: als Hundehalter beim Spazierengehen immer die Augen offen halten. Frisst euer Hund etwas und ihr seid nicht sicher – im Zweifelsfall sofort ab zum Tierarzt!
*wuff wuff* Herbert
Auf Malta wurde jetzt, wie Bild.de berichtete, ein unvorstellbar schlimmer Fall von Tierquälerei bekannt.
Die Mischlingshündin „Star“ wurde in einem Erdloch unter einer schweren Steinplatte lebendig begraben von Tierschützern aufgefunden. Nur mehr ihre Schnauze ragte aus der Erde. Doch als die Helfer sie ausgruben, kam es noch schlimmer: Star war an allen vier Pfoten gefesselt und in ihrem Kopf fand man 40 Airgun-Kugeln. Die Hündin muss Höllenqualen erlitten haben.
Nachdem sie das schwache Tier gefunden hatten, brachten sie die Retter sofort in eine Klinik, in der ihr alle 40 Kugeln entfernt wurden. Star überlebte die schlimmen Grausamkeiten der Tierquäler.
Die weltweite Empörung ist groß. Mittlerweile hat Star sogar eine eigene Facebook-Seite – mit fast 50.000 Fans!
Star bleibt auf Grund ihres Traumas vorerst noch bei den Tierschützern. Es haben sich jedoch schon mehr als 20 Tierliebhaber gemeldet, die sie gerne bei sich aufnehmen würden.
Hier könnt ihr euch das Video von Star`s Rettung anschauen:
Video: Rettung von Star
Ich wünsche Star alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg und nur das Allerbeste! Was ich den Tierquälern wünsche, werde ich hier an dieser Stelle nicht kundtun…
*wuff wuff* Herbert
NACHTRAG:
Die Quälereien waren doch zu viel für die tapfere Star. Sie ist nun an einem besseren Ort – dem Hundehimmel! Mögest du dort zur Ruhe kommen! RIP, liebe Star…
Zuerst möchte ich der japanischen Bevölkerung mein tiefes Mitgefühl aussprechen. Es ist unvorstellbar, was diese momentan durchmachen muss. Man kann sich als Außenstehender wohl kaum vorstellen, was für ein Leid die Menschen dort ertragen und von welch verheerenden Ängsten diese geplagt sein müssen.
Doch nicht nur den Menschen gebührt Respekt für deren diszipliniertes Verhalten in solch einer schweren Zeit. Unsere Gedanken sollen auch bei all den Tieren sein, die von einer Sekunde zur anderen ihren Lebensraum, ihr Zuhause oder sogar ihre geliebte Familie verloren haben.
Folgendes Video auf YouTube von Bild.de zeigt einen tapferen, treuen Hund, der mitten im Katastrophen-Gebiet seinem erschöpften Hunde-Freund nicht von der Seite weicht. Anstatt sich selbst in Sicherheit zu bringen, steht er dem im Schlamm liegenden Vierbeiner selbstlos bei…
Hier könnt ihr euch den rührenden Beitrag ansehen:
VIDEO: Verlassener Hund hält Krankenwache
*wuff wuff*
Herbert
In den USA wurde, wie die LA Times berichtete, ein drei Monate alter Mischlingswelpe in einem überfüllten Tierheim zusammen mit seinen Geschwistern eingeschläfert. Der Tierarzt erkläre die Welpen für tot. Anschließend wurde sie in einem Müllcontainer entsorgt. Am nächsten Tag dann die Sensation: einer der Hunde hat die Einschläferung überlebt und spielte aufgeweckt im Container. Als die Geschichte bekannt wurde, meldeten sich binnen weniger Stunden zahlreiche Interessenten aus den USA und sogar Kanada. Mittlerweile hat „Wall-E“, wie der Glückspilz getauft wurde, ein neues Zuhause gefunden.
Hier der Artikel auf Deutsch.
Mögest du auch weiterhin genauso viel Glück und ein schönes & langes, zweites Hundeleben haben, Wall-E!
*wuff wuff* Herbert
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