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„Hopp“ (oder auch „Give me five“) war eines der ersten Kommandos, das ich gelernt habe. Eigentlich braucht man hier einem Hund gar nicht viel beizubringen, denn meist macht er es von ganz alleine.
TIPP: Ihr lasst euren Hund „Sitz“ machen und stellt euch gegenüber von ihm hin. Dann nehmt ihr ein Leckerlie in eine Hand und haltet gleichzeitig die andere senkrecht über den Kopf des Hundes. Sagt einfach motivierend „Hopp“ und deutet mit dem Leckerlie auf die ausgestreckte Handfläche. Er wird dann versuchen an das Leckerlie zu kommen und sich deswegen an mit seinen Vorderpfoten an eurer Hand abstützen. In dem Moment, indem der Hund „einschlägt“ sagt noch einmal „Hopp“ und gebt ihm noch in der Luft die Belohnung.
*wuff wuff* Herbert
Im folgenden Video seht ihr eine Auswahl an Tricks und Kommandos, die ich beherrsche. Wie man diese einem Hund spielerisch beibringt, könnt ihr jeden Freitag hier nachlesen. Viel Spaß!
*wuff wuff* Herbert
Hört der Hund auf seinen Namen, so kann man ihm als nächstes das wichtige Kommando „Hier“ beibringen. Macht dies möglichst bald, denn ein Hund im Welpenalter folgt seinen Eltern von alleine auf Schritt und Tritt – so ist die Übung viel einfacher!
TIPP: Drinnen: Ihr befindet euch mit eurem Hund in einem Raum. Nun entfernt ihr euch von ihm und geht einfach in ein anderes Zimmer. Während ihr eurem Hund den Rücken zuwendet und weggeht, sagt deutlich seinen Namen und das Kommando „Hier“. Er wird euch sofort folgen, da er ja wissen will, wo ihr hingeht. Sobald sich der Hund auf den Weg zu euch macht, ausgiebig loben und, wenn er bei euch ankommt, in die Knie gehen und ihm ein Leckerlie geben. Draußen: Das Kommando im Freien zu üben ist besonders wichtig, da es hier viele Ablenkungen gibt. Das Prinzip ist aber dasselbe: vom Hund entfernen, ihm den Rücken zuwenden und Namen + „Hier“ rufen. Folgt er dennoch nicht, so könnt ihr euch auch z.B. hinter einem Baum verstecken. Er wird euch dann ziemlich verdutzt suchen und seine Lektion gelernt haben… wer will denn auch schon ohne seinem Rudel da stehen? 
Mittlerweile folge ich Mama und Papa auch ohne „Hier“ auf Schritt und Tritt – nur in der Hundeschule bin ich oft so von den anderen Vierbeinern abgelenkt, sodass ich häufig auf mich warten lasse…
*wuff wuff* Herbert
Nachdem euer Hund das Kommando „Sitz“ beherrscht, könnt ihr einen Schritt weiter gehen und ihm nun „Platz“ beibringen. Ich habe das ganz einfach gelernt…
TIPP: Mama wusste, dass ich abends gerne wie eine Sphinx auf meinem Bett lag und von da aus das Geschehen beobachtete. Jedes Mal, wenn ich diese Position einnahm, sagte sie deutlich „Platz“ mit gleichzeitigem Handzeichen (flache Hand Richtung Boden bewegend) und belohnte mich unmittelbar mit einem Leckerlie. So lernte ich sehr schnell, dass das Wort “Platz” einfach nur bedeutet, dass ich mich hinlegen muss! 
Wenn das nicht funktioniert, könnt ihr euren Hund auch Sitz machen lassen und ihm dann ein Leckerlie vor die Nase halten, welches ihr langsam Richtung Boden bewegt – mit leichtem Zug nach vorne… er wird versuchen, diesem zu folgen und sich somit auf den Boden legen, worauf ihr unmittelbar „Platz“ sagt und ihm das Leckerlie überreicht. Für kleine Hunde wie mich, eignet sich jedoch die erste Methode besser…
*wuff wuff*
Herbert
Ein Grundkommando, das jeder Hund beherrschen sollte ist das Kommando „Sitz“. Denn ruhig und brav dazusitzen wird im Laufe eines Hundelebens oft gebraucht. Zuerst versuchte Mama es mir beizubringen, indem sie mir ein Leckerlie über meinen Kopf hielt. Dabei sagte sie „Sitz“. Die meisten Hunde würden daraufhin versuchen an das Leckerlie heranzukommen und müssten sich folglich setzen. Ich jedoch lernte es anders, da ich immer rückwärtsging und nicht daran dachte, mich hinzusetzen…
TIPP: Sucht euch eine Situation, bei der euer Hund von alleine sitzt. Ich z.B. habe als Welpe Mama immer gerne beim Kochen zugesehen und habe mich dabei auf den Teppich in die Küche gesetzt. Jedes Mal, wenn ich das tat, sah sie mich an, erhob den Zeigefinger, sagte deutlich „Sitz“ und belohnte mich gleich darauf mit einem Leckerlie! Anfangs hinterfragte ich das Ganze, doch sehr schnell merkte ich, dass das Wort „Sitz“ etwas mit meinem auf dem Boden befindlichen Hinterteil zu tun hatte…
*wuff wuff* Herbert
Eines der ersten Dinge, die ein Hund lernen muss wenn er in seinem neuen Zuhause ankommt, ist auf seinen Namen zu hören. Als ich auf die Welt kam hieß ich „Timo“. Nachdem mich Mama und Papa zu sich geholt hatten, wurde ich ohne meine Zustimmung umgetauft und sollte ab nun auf „Herbert“ hören.
TIPP: Immer dann, wenn ich Mama und Papa ansah nannten sie deutlich meinen neuen Namen „Herbert“ und belohnten mich gleich darauf mit einem Leckerlie. So weckten sie schnell meine Aufmerksamkeit und ich fühlte mich schon nach wenigen Versuchen beim Erklingen des Wortes “Herbert” angesprochen.
*wuff wuff* Herbert
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