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So war der Hundeschule Wandertag 2011

P1050291Vergangenen Samstag war es endlich wieder soweit! Ein Jahr voll Warten und Vorfreude hatte ein Ende, denn es hieß: auf geht`s zum Hundeschule Wandertag 2011!

Am frühen Nachmittag trafen sich insgesamt 40 Zwei- und 70 Vier-Beiner am Parkplatz des Sternsteinhofs im Mühlviertel. Nachdem sich die Hunde beschnuppert und die Menschen begrüßt hatten, ging es auch schon los. Noch schnell wurde der Ablauf der Wanderung besprochen, ehe Rosie (die Hundeschule-Mama) das Kommando zum Ableinen gab!

40 Hunde aller Rassen und Größen stürmten den schönen Wanderweg hinauf. Doch trotz der unterschiedlichen Charaktere der Vier-Beiner: es gab weder gröbere Streitereien, noch Verletzte. Wir benahmen uns wirklich sehr gesittet und Rosie war sehr stolz auf uns alle!

310215_2034923434469_1285707086_31858141_1955916900_nDie Wanderung war (wie schon im vergangenen Jahr) einfach nur chihuahuatastik. Das Wetter war perfekt, die Sonne schien und so konnte ich ganz ohne T-Shirt herum laufen (2010 musste ich ja einen dicken Wintermantel tragen). Ich genoss das Gefühl von Freiheit und lief zwischen den Hunden und Menschen hin und her. Wie auch schon letztes Jahr, kam Mama nur mit Mühe nach. Aber nicht nur ihr ging es so, viele andere Herrchen und Frauchen taten sich schwer, bergauf voran zu kommen.

Am Ziel angekommen, konnten erstmal alle durchatmen. Freiwillige konnten sogar noch ein Stückchen weiter gehen – zur Sternsteinwarte. Und jetzt ratet mal, wer da dabei war? Ja genau, wir! Mama nahm ihre letzten Kräfte zusammen und marschierte mit Papa und mir hoch. Und es lohnte sich, denn der Platz vor der Warte war sehr schön!

P1050322Am späten Nachmittag ging es wieder bergab. Doch der schwierigste Teil stand uns allen noch bevor: ein Gruppenfoto aller 40 Hunde, die ohne Frauchen und Herrchen nebeneinander liegen bleiben mussten – die Herausforderung des Tages! Schnell wurden ein paar doch recht gute Bilder geschossen und schon ging es durch einen Wald wieder Richtung Startpunkt.

Vorher jedoch kehrten wir noch bei den Eltern von Rosie ein. In deren Haus erwartete uns ein Essen der Extraklasse: von Suppen über verschiedene Hauptspeisen bis hin zu allen möglichen Variationen von Mehlspeisen – es sah nicht nur gut aus, sondern roch auch so. Auch wir Hunde gingen nicht leer aus, denn wir bekamen einen Rucksack vollgefüllt mit Leckerlies und anderen alltagstauglichen Dingen die hund so braucht. Während die Zwei-Beiner aßen, tranken und sich unterhielten, versuchten einige Vier-Beiner zu schlafen und zu entspannen. Mir gelang dies natürlich nicht, denn es war viel zu laut und ich zitterte vor Kälte. Aber Mama und Papa nahmen mich auf deren Schoß, zogen mir einen Pullover an und schon ging es mir besser und ich konnte den Abend auch genießen.

Als einer der Letzten machten wir uns schließlich wieder zufrieden auf den Weg zum Auto.  Ein letztes Mal konnte ich ohne Leine durch die schönen Wälder laufen, ehe es wieder ab nach Marchtrenk ging. Doch das bekam ich gar nicht mehr mit, denn binnen weniger Minuten Autofahrt fielen mir die Augen zu und ich schlief tief und fest…

Hier noch ein paar Eindrücke:

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Ich freue mich jetzt schon wieder auf nächstes Jahr!

*wuff wuff*
Herbert

Tierpark Walding – die Gefahr so nah!

P1050213Was tun an einem warmen und sonnigen Herbsttag? Genau – ab in die Natur, ab in den Tierpark! So fuhren Mama, Papa und ich vergangenen Samstag in den Tierpark Walding. 

Schon bei der Ankunft kamen uns am Parkplatz Ponys und Pferde entgegen. Ich nahm jedoch keine Notiz von ihnen, denn ich war schon so gespannt auf den Zoo und drängte Mama und Papa förmlich hinein. Kaum hatte ich meine Pfoten in den Tierpark gesetzt, kamen mir schon unendlich viele interessante P1050163Gerüche entgegen, die ich nur schwer zuordnen konnte. Mama wollte mich für die Affen begeistern, ich jedoch war nur daran interessiert, die Duftspuren zu verfolgen! 
Vor lauter Schnüffeln, kam ich völlig vom Weg ab und tauchte meine Nase so tief in eine Hecke, sodass ich gar nicht bemerkte, dass sich darin eine Katze versteckt hatte. In Tötungsabsicht sprang sie mich an, doch zum Glück konnte ich – Dank meiner Wendigkeit – noch rechtzeitig ausweichen! Ich schrie kurz auf vor lauter Schreck, aber erwischt hat sie mich Gott sei Dank nicht! Puh, das war knapp!

P1050174So marschierten wir weiter durch den Tierpark, doch die Tiere ließen mich in Wirklichkeit völlig kalt. Die Gerüche waren einfach interessanter für mich. Kurz vor dem Gehege der Luchse begegnete ich einem zweiten Hund. Leider waren wir beide so gar nicht gut aufeinander zu sprechen und knurrten und bellten uns an! Nachdem diese Konversation erledigt war, merkte ich schon, dass mich zwei fremde Augen anstarrten: der Luchs fixierte mich mit scharfem Blick! Ich keifte ihn an, worauf er näher kam. Doch ich hatte keine Angst, denn ich wusste ja, dass er eingesperrt war. Unbeeindruckt ging ich weiter…

P1050195Auch die Pferde, Lamas und sogar die Elefanten würdigte ich keines Blickes. Fast wie besessen versuchte ich wie Grenouille jeden Duft aufzusaugen! Als jedoch die Ziegen mit Mama Kontakt aufnahmen, schritt ich ein und bellte sie an. Was bilden die sich ein? Schließlich ist das meine Mama und ich bin der Rüde im Haus, die brauchen gar nicht mit ihr anbandeln…

Da der Zoo ziemlich klein war, hatten wir in knapp einer Stunde alles gesehen. Und das was wir in dieser Zeit gesehen hatten, reichte mir auch!

P1050231Hinter dem Tierpark gab es eine große Wiese und ein Feld. Wir beschlossen noch etwas spazieren zu gehen und ich durfte ohne Leine herumlaufen. Das war vielleicht toll! Ich fetzte wie ein Wahnsinniger herum und genoss die Freiheit – ohne an Gerüche und Duftspuren zu denken – und lenkte mich so von dem doch recht aufregenden Zoobesuch ab!

*wuff wuff*
Herbert

Grias di, München!

Vor einigen Wochen fanden ja – wie berichtet – die Dreharbeiten zum Imagefilm der Firma „Terra Canis“ statt, bei denen ich mitwirkten durfte. Dazu fuhren Mama, Onkel Andi und ich extra nach München in den Olympiapark. Da die Aufnahmen meiner Szenen jedoch sehr schnell gingen, hatten wir noch etwas Zeit, um uns die Stadt anzusehen.

P1050062Unser erstes Ziel führte uns in die „BMW Welt München“. Mama interessierte dies kaum, jedoch waren Andi und ich hellauf begeistert! Wie man am Bild links sehen kann, war mir die Begeisterung förmlich ins Gesicht geschrieben! Überall standen wunderschöne und fetzige Autos, die man sich hautnah ansehen konnte. Was Richtiges für Rüden also!

P1050106Nach einem Rundgang in der Ausstellungshalle wurde es so richtig spannend: wir fuhren mit der U-Bahn in die Stadt – eine Premiere in meinem Chi-Leben! Ich bin zwar schon Zug gefahren, aber U-Bahn noch nie! Und rückblickend muss ich sagen: ich bin echt froh, dass mir das bis jetzt erspart blieb! Ich hatte panische Angst vor den vielen Menschen und den ungewöhnlich lauten Geräuschen. Ja und der Geruch war sogar für einen Hund kein Zuckerschlecken… Gott sei Dank dauerte die Fahrt nicht lange. Im Handumdrehen standen wir mitten in München zwischen lauter bayrischen 4- und 2-Beinern.

P1050130Wir spazierten noch etwas durch die schöne Stadt, ehe wir das „Hard Rock Cafe“ unsicher machten. Da drinnen striktes Hundeverbot herrscht, mussten wir draußen unsere Speisen einnehmen. Ich bekam wie immer etwas zum Kauen von zuhause, Mama und Andi aßen lecker Burger.

P1050139Frisch gestärkt ging es danach noch in den Souvenirshop bevor wir das „Hofbräuhaus“ besichtigten. Dort ließen wir uns nicht nieder, wir wollten einfach nur einmal die echt bayrische Atmosphäre am eigenen Körper spüren!

Danach spazierten wir am selben Weg wieder zurück zur U-Bahn. Dabei begegneten mir viele nette Hunde und lustig gekleidete Menschen. Ein Platz mit einer riiiiesigen Kirche gefiel mir besonders gut. Wir genossen noch etwas das tolle Ambiente. Leider waren wir aber so dermaßen müde und es war so heiß, sodass wir beschlossen heimzufahren. Gerne hätte ich noch den ein oder anderen Park gesehen…

P1050141Im Handumdrehen saßen wir wieder in der Schreckens-Bahn, mit der wir schon hergekommen waren. Wieder war die Fahrt die reinste Hölle für mich und ich bellte wie verrückt.

Als wir endlich wieder im Auto saßen und den Heimweg antraten, war ich sehr müde und wirklich froh, etwas schlafen zu können.

Was für ein großer Tag für einen kleinen Chi!

*wuff wuff*
Herbert

“wau wau” – am Almsee in der Grünau!

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Da es diesen Sommer leider bisher noch nicht viele schöne Tage gab, müssen Mama, Papa und ich natürlich die Sonnigen umso mehr ausnützen. So beschlossen wir, nach Grünau an den Almsee zu fahren. Schon von vielen wurde uns dieser Ort für unser nächstes Chihuahua- & Kleinhunde-Treffen empfohlen… Ob er für meine 4-beinigen Freunde auch wirklich würdig genug ist, mussten wir natürlich selber überprüfen.

Am frühen Nachmittag ging es also los. Die Anfahrt dauerte nicht lange. Schnell war unser Ziel erreicht. Wir parkten direkt vor einem Gasthaus – dem Gasthof Seehaus – , von wo aus man den Spaziergang um den See super starten konnte.

P1040977Der Spazierweg war wunderschön! Schon am Beginn kamen wir immer wieder an Stellen vorbei, an denen das Wasser zusammenlief. Es sah aus, als wären überall kleine Buchten mit hellblauen, glasklaren Wasser. Wirklich sehr romantisch und fast schon kitschig….

Nach etwa 15 Minuten kamen wir schließlich direkt zum See. Natürlich nutzte ich das gleich aus und fetzte ordentlich herum. Da aber viele Leute um uns herum waren, musste ich leider an der Leine bleiben. Papa spielte mit mir Stöckchen werfen, was sehr lustig war. Und das Beste, stellt euch vor: ich traute mich sogar bis zu den Schultern ins Wasser! Für mich ein Meilenstein in meiner Bade-Historie!

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Völlig ausgepowert ging es weiter durch den Wald. Der Weg war relativ uneben, mal ging es bergauf, mal bergab. Da es an diesem Tag sehr heiß war, tat der Schatten der Bäume gut. Wir gingen etwa eine Stunde lang, ehe wir an einer Bank direkt am See noch einmal den schönen Ausblick genossen. Hier durfte ich sogar ohne Leine Stöckchen holen, da wir dort die einzigen waren. Super duper!

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Schließlich machten wir uns wieder auf den Rückweg, quer durch den Wald, über Stock und Stein – so soll es in der Natur ja auch sein! Nachdem wir wieder an unserem Ausgangspunkt ankamen, kehrten wir noch in das gemütliche Gasthaus ein und ich bekam ein riiiiesen Leckerlie, weil ich so brav war und mich ins Wasser traute.P1050049

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Der Gosausee bleibt zwar meine Nummer eins, aber als Austragungsort eines Chihuahua- & Kleinhundetreffens ist der Almsee trotzdem super geeignet! Also, seid gespannt…

*wuff wuff*
Herbert

Besuch im Tierpark Wels

P1040926An einem schönen Sommertag beschloss Mama sich spontan frei zu nehmen, um einmal mit mir alleine etwas zu unternehmen. So fuhren wir schon am frühen Vormittag nach Wels – die Stadt, in der ich mein erstes Lebensjahr verbrachte. Als Mama am Messegelände parkte, ahnte ich noch nicht, was wir Tolles vorhatten: wir gingen in den Tierpark! Bisher war ich nur ein einziges Mal in einem Zoo, umso mehr freute ich mich über den spontanen Ausflug.

Zunächst fanden wir den Eingang nicht, doch als dieser gefunden war, stiegen mir sofort die typischen Tierpark-Gerüche in mein Näschen. Mhmmmm! Da schlug mein Chi-Herz gleich viel höher!

Gemütlich schlenderten wir durch den Zoo, blieben vor allen Gehegen stehen und Mama erklärte mir, wer sich da drinnen befindet. Manche Tiere interessierten mich gar nicht, andere waren nur zu interessant! Doch die meiste Zeit war ich abwechselnd mit schnüffeln und markieren beschäftigt.

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Die Wildschweine ließen mich zum Beispiel völlig kalt. Auch die Schildkröten fand ich weniger spannend. Anfangs hielt ich sie für Steine und fragte mich, warum die Besucher alle Steine anstarren, wo es doch so viele Tiere hier gibt… Erst als sich die Reptilien bewegten, merkte ich, dass ich mich wohl irrte.

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Am besten gefielen mir die Ziegen und die Kattas. Bei den Ziegen kam ich sofort zur Sache. Wir beschnupperten uns und tauschten sogar ein „Abschiedsbussi“ aus. Die Kattas waren leider hinter einer Glaswand. Sehr schade, auch die hätte ich gerne abgebusserlt. Und auch die Affen waren toll. Sie kamen mir von allen Tieren am intelligentesten vor…

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Doch es waren nicht alle Bewohner des Tierparks gut auf mich zu sprechen. Die Rehe gerieten völlig aus dem Häuschen, als sie mich sahen. Sie versammelten sich aufgeregt in einer Ecke und dann kam der Ober-Hirsch, um ein ernstes Wörtchen mit mir zu reden. Mama und ich ergriffen sofort die Flucht. Die Wildkatzen waren auch ganz böse. Ich roch an deren Zaun, als plötzlich eine Katze blitzartig ihre Pfote durch die Stäbe steckte und mir fast ein Auge auskratzte. Das war vielleicht knapp…  Und zu guter Letzt gab es noch zwei Vögel, die versuchten, mich zu töten. Wäre der Zaun nicht gewesen, wäre ich jetzt nicht mehr hier! In ihrer Tötungsabsicht wollten sie sogar über den Zaun fliegen, aber Gott sei Dank gelang es ihnen nicht… Sowas aber auch!

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Dennoch war es ein sehr schöner Vormittag mit Mama. Ich konnte viele neue Eindrücke sammeln und lernte einiges über die Tierwelt dazu!

*wuff wuff*
Herbert

„Grüezi beinaund“ – im Nationalpark Hohe Tauern

P1040424Während unserem Urlaub im Hundehotel Grimming kamen wir auf die Idee, eine Wanderung zu unternehmen, um die schöne Natur dort näher kennenzulernen. So suchten wir uns eine einfache Wanderroute aus und machten uns auf den Weg ins „Seidlwinkeltal“ im Nationalpark Hohe Tauern.

Nach zehn Minuten Autofahrt kamen wir am öffentlichen Parkplatz an – dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Ziel war die „Palfneralm“, die man nach etwa 1,5 Stunden erreicht. Auf los ging`s los und wir stürzten uns in unsere allererste Wanderung überhaupt! Und das Beste daran: ich durfte ohne Leine herumlaufen! Am Anfang war dies noch sehr ungewohnt, aber schon nach kurzer Zeit entdeckte ich den Wanderer im Chi! Getreu dem Motto: “Wandern ist des Chihuahua`s Lust”!

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Schon beim Weggehen war ich von der Landschaft mehr als begeistert. Die riesigen Berge, die weiten Wiesen, die klaren Bäche, die frische Luft! Kein Lärm, keine Abgase, kein Stress – einfach nur Freiheit – einfach nur toll! Ich rannte vergnügt umher und genoss die Eindrücke, die sich mir boten sehr!

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Doch wir waren nicht ganz alleine denn hin und wieder begegneten uns Kühe und Pferde. Die waren aber allesamt sehr nett und freundlich. Über Stock und Stein, an einem Bach entlang ging es heiter weiter Richtung Almhütte.

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Dort angekommen stärkten wir uns verdient mit einer leckeren Brettljausn! Wie die Redensart „auf da Oim do gibt`s ka Sünd“ schon besagt, ließen wir es uns dort richtig gut gehen… Nach etwa zwei Stunden machten wir uns wieder auf den Rückweg.

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Nach diesem wirklich tollen Tag stand für uns alle fest: dies war nicht unsere letzte Wanderung im wunderschönen Österreich! Es is so wias is, des is g`wiß: dahoam is dahoam und do is do am schenstn!

Pfiat God beinaund!

P1040475*wuff wuff*
Herbert

Buongiorno, Grado!

P1040805Wie ihr ja wisst, waren wir vor Kurzem in Lignano am Hundestrand auf Urlaub. Als wir am fünften Tag heimfuhren, beschlossen wir, noch einen Ausflug nach Grado zu machen, da uns die Stadt von vielen empfohlen wurde. Und wir wurden nicht enttäuscht…

Schon die Anfahrt war einzigartig, denn Grado erreicht man über eine lange Straße, die mitten im Meer gebaut wurde. Leider habe ich davon in meiner Transportbox nichts mitbekommen, aber Mama und Papa haben recht geschwärmt. Da das Wetter angenehm warm war, beschlossen wir etwas außerhalb zu parken und dann Richtung Altstadt zu schlendern. Den Strand selber konnten wir uns leider nicht ansehen, da dort striktes Hundeverbot herrscht. Traurig schaute ich durch den abgezäunten Bereich. Schade, wo ich doch das Gefühl von Sand unter meinen Pfoten so sehr mag…

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Der Spaziergang durch die Stadt war sehr schön, denn das Ambiente in Grado ist wirklich toll: überall waren bunte Blumen angelegt, immer wieder kamen wir zu Plätzen mit kunstvollen Springbrunnen und es gab an jeder Ecke gemütliche Cafes. Auch die Altstadt war einfach nur bezaubernd! Überbleibsel aus der Römerzeit und alte, aber wunderschön erhaltene und liebevoll gepflegte Gebäude verliehen der Stadt ein einzigartiges Flair. Ich kam mir vor wie in einer Werbung für typisch italienisches Olivenöl!

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Nachdem wir uns bei einem Getränk – ich bekam wie immer nur Wasser – erfrischt hatten, bummelten wir noch etwas in der Stadt, ehe wir direkt am Meer entlang wieder zurück gingen. Der Ausblick, der sich uns da bot, war einfach nur unbeschreiblich: meine kleinen Chi-Augen konnten die Weiten des Meeres kaum erfassen, so gigantisch war es! Dazu der Wind, der durch mein Fell strich und das Rauschen des Wassers, das an die Felsen schlug. Fantastico! Natürlich musste ich vor dieser tollen Kulisse für ein paar Erinnerungsfotos posieren.

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Völlig erschöpft kamen wir schließlich wieder bei unserem Auto an. Mittlerweile hatte es bestimmt knapp 30 Grad und ich war schon etwas müde vom vielen Gehen. Gott sei Dank konnte ich während der Heimfahrt nach Österreich knapp fünf Stunden lang schlafen und so in Ruhe die neu gewonnenen Eindrücke verarbeiten.

P1040828Grazie e arrivederci, Grado!

*wuff wuff*
Herbert

Urlaub am Hundestrand in Lignano 2011

P1040650Im vergangenen Jahr führte mich mein allererster Urlaub nach Lignano. Geplant war, ein paar schöne Tage am Hundestrand zwischen internationalen 4-Beinern zu verbringen. Leider blieb ich all die Tage der einzige Hund am Strand. Denn wie sich am Ende herausstellte, waren wir die ganze Zeit gar nicht am Hundestrand gewesen. Diesen Fehler wollten wir heuer gut machen…

So beschlossen wir vergangene Woche erneut nach Lignano an den (dieses Mal wirklichen) Hundestrand nach Sabbiadoro zu fahren. Penibel achteten wir auf die Beschilderung als wir uns vollgepackt Richtung Strand bewegten. Und siehe da: wir erreichten unser Ziel! Nach etwa 15 Minuten Fußmarsch kamen wir endlich am heiß ersehnten Hundestrand an! Da wir schon am Vormittag weggingen, hatten wir den Strand fast für uns alleine! Ich genoss den Duft des Meeres, den weichen Sand zwischen meinen Pfoten und die leichte Brise des Südens, welche durch mein Fell wehte. Währenddessen bauten Mama und Papa unseren Platz auf.

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Nach und nach wurde der Strand immer voller. Immer mehr 4- und 2-Beiner gesellten sich zu uns. “Zeit um neue Bekanntschaften zu machen”, dachte ich mir und signalisierte Mama und Papa, dass ich bereit war mich unter die Hunde zu mischen! Gesagt, getan!
Tatsächlich lernte ich viele liebe 4-Beiner kennen, die alle sehr freundlich waren. Und daran änderte sich auch in den nachfolgenden Tagen nichts. Bis auf einen kurzen Kampf, den ich austragen musste, und einem Fangen-spielen, bei dem ich überrollt wurde, verstanden wir uns alle prima!

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So ein Leben am Hundestrand ist schon echt was Tolles! Wir verbrachten ganze vier Tage dort, doch es wurde nie langweilig:

Am Vormittag nutzte ich den meist noch leeren Strand, um herumzufetzen und so richtig die Sau im Chi raus zu lassen. Dabei trat ich mir leider zwei Mal Disteln ein, was sehr schmerzhaft war. Als ruhigeren Ausgleich übte ich mit Mama bei Fuß gehen oder den Slalom durch die Beine, genoss einfach nur den tollen Ausblick auf das Meer, spielte mit Papa Ball, las ein Fachbuch über die Menschen, posierte brav für Mamas Fotos, hüpfte den Wellen davon und fühlte mich dabei wie Flipper, erkundete die grünen Fleckchen des Strandes oder relaxte und beobachtete dabei andere 4-Beiner.

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Alles in allem war der Urlaub mit Mama und Papa einfach nur toll! Das Wetter war schön, aber nicht zuP1040551 heiß, der Hundestrand gut besucht, aber nicht zu voll. Ich habe so viele tolle Eindrücke sammeln können, die ich immer in meinem kleinen Chi-Herz mittragen werde…

Ich bin gespannt, wohin es uns nächsten Sommer verschlägt!

*wuff wuff*
Herbert

Kurzurlaub im Hunde-Hotel Grimming

Vor wenigen Tagen verbrachten Mama, Papa und ich ein Wochenende im „Hotel Grimming – dogs and friends“ und ich kann euch nur sagen: es war einfach chihuahua-tastik!

P1040032Schon bei unserer Ankunft fiel uns das Hotel, das mitten im gemütlichen Ort Rauris liegt, auf: vor dem Haus, im Eingangsbereich, an der Rezeption – überall waren Hunde-Statuen und –Bilder! Wir waren vom ersten Moment an begeistert.

Als wir das Hotel betraten, wurden wir sofort herzlich begrüßt! Annamarie, die 2-beinige Herrin des Hauses, erklärte uns, wo was zu finden ist, gab uns Ausflugstipps und führte uns in die wichtigsten Räumlichkeiten. Bevor wir unseren Zimmerschlüssel bekamen wurden Mama und Papa noch gefragt, was für ein Futter ich während des Aufenthalts am liebsten hätte. Aus einem Katalog mit 20 Trocken- und 15 Nassfuttersorten konnten sie mir individuell meinen Speiseplan zusammenstellen – na das nenn ich mal Service! Und zu guter Letzt gab es auch noch eine Begrüßungsbox voll mit Leckerlies!

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Im Zimmer angekommen traute ich meinen Augen kaum: neben dem Menschen-Bett stand eines für Hunde! Zusätzlich gab es einen Platz mit Futter- und Wasserschüssel und einer Bürste! Natürlich hatten mir Mama und Papa trotzdem noch meinen Schlafplatz und einiges an Spielzeug mitgenommen, aber eigentlich wäre das gar nicht nötig gewesen. Der zweite Pluspunkt im Zimmer: der Teppichboden! Ich liebe ja Teppichböden, da kann man sich so toll drin wälzen! Wir fühlten uns auf Anhieb wohl!

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Am Nachmittag ging es ab zur eingezäunten Hundewiese des Hotels, die etwa 5 Gehminuten entfernt liegt. Auf dem 4.500 m² großen Freigelände, kann hund sich so richtig austoben (wie man auf den Bildern sieht)! Neben einer riiiiiesigen Wiese mit eigenem tollen Agility-Parcours und einem Bereich mit Schwimmteich, gibt es für die 2-Beiner eine kleine Hütte mit Getränkeautomat und Liegestühlen. Trotz des nicht allzu guten Wetters verbrachten wir fast zwei Stunden hier. Während der kurzen Regenphasen flüchtete ich in die Hundehütte. Sogar Spielzeug gab es hier zu freien Verfügung, wovon wir – nachdem wir den Agility-Parcours auf Herz und Nieren getestet hatten – auch Gebrauch nahmen.

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Nach dem Auspowern spazierten wir noch durch den Ort Rauris und aßen in einem Cafe Pizza. Danach ging es wieder zurück in unser Hotel. Doch was da auf mich wartete, war ausnahmsweise gar nicht so toll – die Hunde-Dusche! Denn natürlich gab es im Hotel Grimming auch einen Wellness-Bereich für Hunde. Die Hundedusche hatte seitlich eine Treppe, sodass hund bequem hinaufgehen konnte. Außerdem standen etwa zehn verschiedene Sorten Hundeshampoo zur Verfügung. Mama war begeistert – meine Stimmung hielt sich in Grenzen, da das Duschen nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt…

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Frisch geduscht gingen wir gemeinsam zum Abendessen. Der Anblick beim Betreten des Speisesaals war toll: an jedem Tisch lag ein Hund auf einer Decke! Ich begrüßte alle freundlich, ehe wir zu unserem reservierten Tisch gingen. Während Mama und Papa aßen, spielte ich etwas mit Wilma, der Hündin am Tisch nebenan. So kann auch ein langweiliges Menschen-Abendessen lustig werden!

Am Zimmer bekam auch ich noch mein Essen, das ich sofort verschlang. Zum Abschluss des Tages gingen wir noch eine Runde durch Rauris spazieren. Müde und fix und fertig fielen wir schließlich in unser Bett.

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Am nächsten Tag, nach dem gemeinsamen Frühstück, machten wir einen tollen Ausflug in das Seidlwinkltal. Das erste Mal in meinem Chi-Leben wanderte ich auf Bergen, in völlig unberührter Natur. Was wir da alles erlebten, wie meine Begegnung mit den Bergkühen und unser Besuch auf einer Almhütte war, das alles erzähle ich euch ein anderes Mal…
Ich kann nur soviel sagen: es war wieder ein einzigartiger Tag, den wir mit einem netten Abendessen im Gastgarten unseres Hotels ausklingen ließen!

Das war es nun, eines der schönsten Wochenenden in meinem bisherigen Chi-Leben! Ich kann euch das Hotel Grimming nur wärmstens empfehlen – für 4- und 2-Beiner! Wir werden bestimmt wieder kommen…

*wuff wuff*
Herbert

Das „Herbert-the-Chi-Chihuahua-& Kleinhunde-Treffen Vol. I“

Andenken für die TeilnehmerAm Sonntag war es endlich soweit: das heiß ersehnte Chihuahua- & Kleinhunde-Treffen am wunderschönen Gosausee fand statt!

Nach einer fast 2-stündigen Autofahrt – bei der ich vor lauter Nervosität kaum schlafen konnte – kamen wir an unserem Ziel, dem Parkplatz am vorderen Gosausee, an. Während Papa noch einen Parkplatz suchte, gingen Mama und ich zum ausgemachten Treffpunkt. Wenige Augenblicke später kamen auch schon die ersten 4- und 2-Beiner! Ich freute mich wahnsinnig! Nach und nach wurden es immer mehr und schließlich waren wir ein großes Rudel bestehend aus 10 Kleinhunden, 18 Menschen und einem Baby! Das war vielleicht toll! Nachdem Papa ein Gruppenfoto machte, verteilte Mama Andenken an die Teilnehmer: selbst gestaltete Magneten und ein kleiner Biskuit Knochen für jeden 4-Beiner!

P1030722Schließlich fiel der Startschuss für den gemeinsamen Spaziergang! Fast gleichzeitig wurden wir abgeleint und marschierten am See entlang los. Doch keine Spur von quirligen, kläffenden Hunden – im Gegenteil, wir verhielten uns alle sehr brav und gesittet und verstanden uns prächtig. Bestimmt haben wir die Einstellungen von so manchen Gosausee-Besuchern kleinen Hunden gegenüber revolutioniert! Wobei uns nicht viele Leute entgegenkamen. Es schien uns fast so, als hätten wir den Weg für uns alleine. In lockerer Stimmung spazierten wir dahin. Das Wetter war sehr schön und heiß, doch die vielen Bäume um uns herum spendeten meist Schatten.

P1030749Nach etwa einer Stunde legten wir an einem Badeplatz eine Pause ein. Unter dem Motto „Nass macht Spaß“ erforschten einige von uns die tiefen Weiten des Sees – oder zumindest die ersten paar Meter. Sogar ich traute mich mit meinen Beinen ins kühle Nass…

Im Anschluss gab es die große „Raubtier-Fütterung“. Alle 2-Beiner hatten Leckerlies für ihre Hunde mit, die dann auch großzügig (und oft nicht nur an die Eigenen) verteilt wurden. Nach dem Essen nutzten nur wenige die Pausen-Zeit zum Entspannen. Die meisten 4-Beiner tobten und liefen wild herum. Es war ja auch toll, denn wir hatten den ganzen Badeabschnitt nur für uns alleine!

Fröhlich frisch ging es schließlich an der rechten Seite des Sees entlang zurück zum Ausgangspunkt. Da der Berg Schatten warf, war der Rückweg sehr angenehm und wieder konnten wir fast den gesamten Weg für uns beanspruchen. Einmal kam uns ein großer Hund an der Leine entgegen. Doch wir 4-Beiner waren ein spitzen Team, halfen alle zusammen und zeigten ihm schnell, wer hier die Bosse am Gosausee sind!

Am Ausgangspunkt angekommen, setzten wir uns noch gemütlich in den Gastgarten des „Gasthofs Gosausee“. Die 2-beinigen Rüden mussten insgesamt fünf Tische zusammenrücken, damit wir alle Platz hatten. Während unsere Eltern aßen, tranken und sich über uns unterhielten, entspannten wir Hunde unter den Tischen – bzw. im Schoß unserer Menschen!

P1030700Am Abend fuhren Mama, Papa und ich schließlich glücklich und voll neuer Eindrücke heim.

Danke an Gustav, Phieby, Benny, Lo, Kahlua, Leyla, Jonny, Amy und Felix! Es war ein sehr lustiger Nachmittag mit euch! Ich hoffe, wir sehen uns alle bald wieder!

Und hier zum Abschluss noch ein paar Bilder:

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*wuff wuff*
Herbert